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Vorteile & Info´s

WARUM WASSERBETTEN

Warum ein Wasserbett?

Die Vorteile eines Wasserbettes gegenüber herkömmlichen Betten sind vielfältig. Sie fangen bei einer gleichmäigen Druckverteilung an und hören bei der Hygiene auf.

Nachfolgend haben wir Ihnen 10 Punkte aufbereitet, die für ein Wasserbett sprechen.

Druckpunkte eines herkömmlichen Bettes
Gleichmäßige Druckverteilung eines Wasserbettes I
Gleichmäßige Druckverteilung eines Wasserbettes II

1. Die außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit des Wasserbettes. Man liegt in einem Bett, nicht auf dem Bett!

Entgegen der landläufigen Meinung, wonach ein hartes Bett gut für den Rücken ist, steht heute eindeutig fest, dass Betten besonders Druckpunkte vermeiden sollten und sich dem Körper in optimaler Form anpassen. Der Auflagedruck sollte sich gleichmäßig über die gesamte Liegefläche verteilen und das Gefühl des Schwebens vermitteln.
Durch das hydraulische Prinzip der Verdrängung wird der Auflagedruck vollkommen gleichmäßig verteilt. Ein allmähliches Durchliegen der Matratze (Kuhlenbildung) ist nicht möglich. Der Liegekomfort ist vom ersten bis zum letzten Tag der Benutzung gleich gut.

Für ein ausgeglichenes Bettklima werden natürliche Polstermaterialien wie Tussah-Wildseide, Kaschmir, Lammschurwolle, Ingeo und edles ganzflächig verteiltes Rosshaar verwendet. Mit einer speziellen Bordenverarbeitung präsentiert sich diese Matratze in einem edlen Design.

2. Durch gleichmäßige Verteilung des Auflagedrucks verändert man seine Schlafposition nur etwa ein Drittel so häufig wie in herkömmlichen Betten!

In Schlafstudien wurde nachgewiesen, daß Versuchspersonen sich in einem Wasserbett nur etwa ein Drittel so häufig umdrehten, wie diejenigen, die auf einem herkömmlichen Bett lagen. Der Grund hierfür liegt in einer verbesserten Blutzirkulation, aus der sich eine Verlängerung der Tiefschlafphasen ergibt, die für die Regeneration während der Nacht besondere Bedeutung haben.

3. Das Wasserbett entlastet den Kreislauf

Die Gewichtsverteilung des Körpers sorgt für eine kreislaufentlastende Lage im Wasserbett. Die Beine sind leichter als der Oberkörper und liegen deshalb etwas höher. Eine Verstellung des Bettrahmens zur Entlastung des Kreislaufes ist beim Wasserbett somit nicht nötig.

4. Das Wasserbett ermöglicht die Entspannung von Muskulatur und entlastet Wirbelsäule und Bandscheibe

Das Zusammenspiel zwischen Gewichtsverteilung des Körpers und Anpassungsfähigkeit des Wasserbettes ermöglicht eine der Anatomie der Wirbelsäule entsprechende Unterstützung des Körpers. Hieraus resultiert die erwünschte Erholung für Bandscheiben und Muskulatur während der Nacht. Dieses hat besondere Bedeutung, da der weitaus größte Teil aller Rückenleiden von verspannter Muskulatur kommt.

5. Die Einschlafzeit ist kürzer

Insbesondere im Winter wirkt sich die Wasserbettheizung beschleunigend auf das Einschlafen aus. Während man mit erhöhter Kreislaufaktivität das kalte herkömmliche Bett aufwärmen muß und dadurch natürlich später einschlafen kann, braucht der Körper keinerlei Anstrengung, um das Klima im Wasserbett für erholsamen Schlaf zu schaffen.

6. Gleichbleibendes Schlafklima über das ganze Jahr durch thermostatisch gesteuerte Heizung

Ein wesentlicher Bestandteil der Wasserbetten ist die thermostatisch gesteuerte Heizung. Diese ist unbedingt erforderlich, da man mit der eigenen Körpertemperatur das Wasserbett nicht aufwärmen kann. Die Wasserbettheizung ist in eine wasserdichte Folie eingeschweißt. Zusätzlich befindet sich zwischen der Wassermatratze und der Heizung die Sicherheitshülle. Konstruktiv ist somit alles für ihre Sicherheit getan.
Die Temperatur ist zwischen 25° und 35° Celsius regelbar. Üblicherweise empfindet man eine Temperatur zwischen 27° und 32° als angenehm. Da die Temperatur das ganze Jahr auf der eingestellten Höhe bleibt, ergibt sich ein gleichbleibendes Schlafklima – Sommer wie Winter.

7. Das Wasserbett bietet besseren Liegekomfort während einer Schwangerschaft

Auch Schwangere empfinden das Wasserbett als besonders angenehm, da sie seitlich und auf dem Bauch liegen können und die stabilisierte Schwimmlage entlastend wirkt.

8. Schmerzlinderung u.a. bei Muskelschmerze und Rheumatismus

Insbesondere bei Rheumatismus, Muskelverspannungen, etc. führt die Wärme des Wasserbettes zu einer positiven Beeinflussung der betroffenen Körperpartien und lindert die Schmerzen.

9. Die Abdeckmatte und die Wärme sorgen für den Feuchtigkeitstransport

Ein wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit Wasserbetten ist die Frage nach der Atmungsaktivität. Hierbei muß man verstehen, daß das Prinzip der Belüftung etwas anders funktioniert als bei herkömmlichen Betten. Während herkömmliche Matratzen die Lufträume benötigen, um tagsüber bei geringer Luftbewegung im Schlafzimmer die in der Nacht aufgenommene Feuchtigkeit entweichen zu lassen, haben wir beim Wasserbett die Heizung.
Die Heizung erwärmt das Wasserbett auf ca. 30°. Das bedeutet, daß ca. 60 Minuten morgendliches Bettlüften ausreichen, um die abgesteppte Matte vollkommen auszutrocknen.

10. Hygiene: Das Wasserbett ist leicht sauber zu halten

Das Wasserbett ist leicht sauber zu halten. Nachtwäsche und Bettwäsche werden regelmäßig gesäubert, die Matratze aber ist eigentlich nur bei der Neuanschaffung frisch. Nach sechs Jahren sind bereits 1.000 Liter Schwitzfeuchte durch das Bett gewandert (Quelle: Dr. U. Brackmann-Hofer). Ein Paradies für Hausstaubmilben, bei dem als Folge Allergien oder Atemwegserkrankungen auftreten können.

Kaum eine Liegestätte bietet soviel hygienische Vorteile wie das Wasserbett. Die Textilauflagen lassen sich abnehmen und reinigen, der Wasserkern läßt sich einfach abwaschen. Die Körperfeuchtigkeit wird durch aufsteigende Wärme nach oben transportiert. So können weder Hautausscheidungen noch Milbenkot in die Matratze eindringen.

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